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 Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)

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Kantoranaga

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BeitragThema: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Di Jul 03, 2012 11:31 pm


Startpost:
Drei Tage, solange war es nun bereits her, seitdem ich von meiner Arbeit entlassen wurde. Es bedrückte mich nun schon die ganze Zeit, weil bald müsste ich wieder für die Schulausbildung bezahlen und Ryu könnte diese Kosten nicht tragen, aber ich wollte die Schule nicht abbrechen. Ich war nun schon eine Weile wach, gut schlafen konnte ich nicht. Diese Nacht war eine der Nächte, wo ich lieber bei meinem Freund im Zimmer geschlafen hätte, aber selbst wenn ich dort geschlafen hätte, er war so oder so nicht zu Hause. Trotz dem wenigen Schlaf half mir jedoch etwas Koffein wieder auf die Beine und wofür gab es Koffeintabletten, Energy-Drinks und co.
Mich aus dem Bett quälend, schlürfte ich langsam in Richtung des Badezimmers, um mich fertig zu machen. Komischerweise hatte ich wie immer das Gefühl, als würde mich jemand beobachten. Egal ob ich nun auf Toilette saß oder ob ich unter der Dusche stand. Es war mir ein unangenehmes Gefühl, aber es war unangenehmer, ungewaschen zu sein. Die Müdigkeit zum Teile mit einer heißen Dusche weggespült, kam ich aus der Duschkabine und trocknete mich erst einmal ab und föhnte mir die Haare. Dann verschwand ich auch schon aus dem Bad in mein Zimmer und zog mir meine Schuluniform an. Ich mochte die Uniform nicht, keine der Schülerinnen die ich kannte, mochte sie, aber den Jungs gefiel sie immer gut. Die Röcke zu kurz, die Ausschnitte zuweit und der Stoff löste ein komisches Gefühl auf der gesamten Haut aus. Die Jungs hatten es mit ihren Uniformen besser. Immer schön locker und keine Beschwerden. Aus reinem Protest gegenüber dieser Kleidung, zog ich mir unter der Jacke anders als andere ein weißes Hemd an, dessen Kragen bis hoch zum Anfang meines Halses ging, damit nicht irgendwelche Spanner erblicken könnten, was sie sehen wollten und untenrum eine schwarze Strumpfhose. Trotz allem war es mir sehr unangenehm. Ich griff mir meine Umhängetasche und legte mir diese über die Schulter, wobei der Gurt wie jedes Mal direkt zwischen meine Brüste rutschte. Doch was sollte ich schon machen, wenn ich die Tasche geschenkt bekommen hatte und sonst keine andere habe. Aus dem Kühlschrank von Ryu griff ich mir eine gekühlte Cola und einen kleinen Kühlbeutel, in dem ich die Cola kalt halten konnte und ein Schokoladenbrötchen, fürs Mittagessen. Ich war daran gewohnt, wenig zu essen, eigentlich würde es sogar reichen, wenn ich ein Brötchen in 2 Tagen essen würde, doch relativ gut gehen würde es mir dann nicht. Die Tasche zugemacht, nahm ich aus dem Kühlschrank noch einen Energy-Drink von meinem Freund, mit dem ich die restlich vorhandene Müdigkeit bekämpfen würde. Fertig gepackt und mit der offenen Dose schnappte ich mir dann meinen Schlüssel und mein Portmonee, in dem nicht mehr als meine Ausweise drin waren und ging aus dem Haus, die Tür abschließend. Während ich mich dann in Bewegung setzte, setzte ich gleichzeitig die eiskalte Dose an meine Lippen, um den Energy-Drink in wenigen Zügen zu lehren. Anders als andere reagierte mein Körper uf Energy-Drinks mit eigentlich keinen Nebenwirkungen, ich wurde einfach nur wacher. Wahrscheinlich habe ich mir eine geringe Immunität gegen die Negativeffekte angetrunken. Als ich den Energy-Drink bereits geleert hatte, warf ich die Dose in den nächst besten Mülleimer und im leichten Spurt machte ich mich auf den Weg zur Schule, da ich nun doch ein wenig Zeit verloren hatte, als ich der Verkäuferin geholfen hatte, ihren Stand fertig aufzubauen. Trotz allem war es ein gutes Gefühl, jemandem Helfen zu können. Dann kam ich auch bereits in der Schule an, der größte Ansturm an Schülern war bereits vorbei und jetzt kamen lediglich pünktliche Nachzügler oder Zuspätkommer. Schnell huschte ich in das Schulgebäude, als ich einen neuen Aushang am Schwarzen Brett der Schule bemerkte.
"Mitschüler sucht Schülerinnen als Dienstmädchen. Gute Bezahlung für einfache Arbeiten", lass ich auf dem Zettel und schnell steckte ich den Zettel in meine Tasche, bevor ich auch bereits in Richtung des Klassenraums lief. Im Raum angekommen, wurde ich auch bereits von ein paar meiner Freunden begrüßt. Natürlich lehnte ich die Umarmung nicht ab, auch wenn die Mädels ein wenig größer waren als ich. Die Umarmung gelöst, fiel mein Blick jedoch auf den etwas älteren Amagi-San aus meiner Klasse. Er war nur ein Jahr älter, aber er wirkte komisch anders und auch irgendwie gruselig. Meistens hielt ich mich deswegen lieber von ihm fern, aber mittlerweile saß er sogar neben mir, was mich nur noch eher beängstigte. Ich ging dann zu meinem Platz und setzte mich, Amagi-San anlächelnd und nickend, auch wenn ich nicht sonderlich froh war, neben ihm zu sitzen, "Guten Morgen Amagi-San."
Diesen begrüßt, wendete ich mich der Tasche zu, die ich nun abgestellt hatte und kramte nach meinen Schulsachen und dem Zettel mit der Jobanzeige. Alles heraus geholt, guckte ich mir die Anzeige noch einmal genauer an, als ich erst sah, wenn ich da um einen Job bitten würde.
//Ein Dienstmädchen auf dem Amagi-Anwesen? A-Aber ich will nicht zu ihm gehen, er ist irgendwie schräg drauf//, dachte ich mir, schluckte meine Würde jedoch für einen Moment runter und drehte mich zu Amagi-San, "Ehm, Amagi-San, ist das eine ernstgemeinte Jobanzeige? Den ich stecke Momentan in einer ziemlich brenzligen Situation und etwas Geld hätte ich wirklich dringend nötig."

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Zuletzt von Kantoranaga am Mi Jul 04, 2012 12:49 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 12:11 am

Akuma Amagi
Och man, was für ein stressiger Morgen. Ich war bereits um 6 Uhr in der Schule gewesen, um auf dem schwarzen Brett den Zettel mit meinem Angebot aufzuhängen. Warum ich so früh da war, war klar. Ich wollte nicht, dass jemand es sieht, wie ich ihn aufhänge. Nachdem ich mich vor der Schule noch kurz etwas aufgewärmt habe, um nicht wieder müde zu werden, habe ich mir meine Tasche geschnappt und bin schonmal in die Klasse maschiert. Man, wie ich diese Tasche hasse. Während die Mädchen mit Hängetaschen in die Schule kamen, die übrigens schön ihre Brüste betonten, mussten wir Jungs mit..nunja, ich nenne sie mal Aktenkoffer..in die Schule kommen. Sie waren zwar leicht, aber dennoch unglaublich nervig zu tragen.
Nachdem ich es mir auf meinem Platz gemütlich gemacht habe, habe ich angefangen, meinen neugekauften Manga "Blood Lad" zu lesen. Aber zu viel kam ich leider nicht. Ungefähr 15 Mädchen hatten mich in der Zeit angesprochen und um den Job gebettelt, doch sie waren alle nicht das, was ich wollte. Ich konnte auf meine freundliche Art und Weise alle abwimmeln, bis schließlich mein Ziel im Klassenzimmer eintraf: Yukina "Guten Morgen, Kitanai-Chan" begrüßte ich sie, wobei ich "Kitanai-Chan" deutlich betonte. "Wirklich? Na klar ist meine Jobanzeige ernst gemeint." antwortete ich mit einem Lächeln. "Aber eines vorweg: Wenn du ihn annimmst, wirst du bei mir wohnen müssen. Ich denke mal das ist logisch, dass man ein Dienstmädchen bei sich in dem Haus hat."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 12:40 am

//B-Bei ihm wohnen?!//, dachte ich mir, den Schock nicht nach außen wirken lassend und musste weiter darüber nachdenken, //D-Du kannst nicht bei ihm wohnen, unter keinen Umständen kannst du das Yukina. Du hast einen Freund und der würde dir das mehr als krum nehmen. Aber trotzdem brauch ich das Geld und die Bezahlung soll gut sein. Aber er ist komisch. Ich will nicht den ganzen Tag über mit ihm zusammen sein, ich kann das einfach nicht. Trotzdem brauch ich das Geld und scheinbar weist er mich nicht ab. Nein, das kann nichts Gutes sein! Die ganzen Mädchen die ihn über alles Lieben hätten doch schon bettelnd nachfragen müssen, ob sie den Job bekommen, aber entweder haben sie das nicht oder er hat sie abgelehnt. Arghhh, irgendwas stinkt bei der Sache gewaltig, aber ohne die Kohle bin ich vollkommen aufgeschmissen und dann würde Ryu mich rausschmeißen, aber so komm ich auch nicht mehr dazu, ihn zu sehen. Gott verdammte Zwickmühle. Denk nach Yukina, Denk nach!//
Man konnte in dem Blick von Yukina leichte Resignation erkennen, als sie Amagi-San zu nickte.
"Ich habe nicht sonderlich viele Sachen, als werde ich nachdem ich nach der Schule noch einmal zu Hause war und mich von meinem Freund verabschiedet habe, zu ihnen fahren, Amagi-San", sagte sie und setzte dann ihr gespieltes Lächeln auf, "Aber nur auf ihrem Anwesen spreche ich sie mit Meister oder anderen, gewünschten Begrüßungen an."
Dann wendete sich Yukina wieder von Akuma ab und innerlich seufzte sie.
//Das kann ja nicht gut gehen Yukina, wo hast du dich da nur rein geritten//, dachte ich mir und da kam auch schon der Lehrer in den Raum. Ein kleiner und ziemlicher pummliger Mann, er sah schon fast aus wie eine Kugel, bloß mit Armen, Beinen und einem Kopf drauf. Es war schon ein ziemlich lustiger Anblick, wenn man so einen Mann eigentlich täglich sah. So vergingen dann auch die Unterrichtsstunden wie im Flug, bis es dann auch bereits nach einigen Stunden zum Ende des Schultages klingelte. Schnell war Yukina aus dem Schulgebäude verschwunden und auch schon auf dem Weg zur Wohnung ihres Freundes. Es dauerte nicht lange, da war der Fußweg bis dorthin gemeistert und als sie in die Wohnung kam, fand sie nur einen Zettel, statt ihren Geliebten Ryu vor, "Geschäftsprobleme, ich komme Heute erst sehr spät wieder zurück. Genieß deinen freien Nachmittag Yukina, ich Liebe dich."
Irgendwie ließ der Zettel mein Herz höher schlagen, aber andererseits kamen mir fast die Tränen, da ich wusste, dass ich Ryu nun sehr lange nicht sehen würde. Ich schnappte mit als meine Beiden Umhängetaschen und zog packte alles was ich brauchte ein, mir vorher alltäglichere Sachen anziehend und als ich mir beide Taschen geschnappt hatte, verschwand ich auch schon nach draußen, nur eine Nachricht für meinen Liebling hinterlassend, bevor ich mir die nächstbeste Busverbindung zur Adresse von Akuma suchte und mich auf den Weg machte. Es dauerte ein wenig und es fing bereits an zu dämmern, als ich bei der Villa ankam, welche im orangenen Licht der untergehenden Sonne wirklich schön aussah. Ich musste einmal schlucken, hatte mir mehrfach überlegt, umzudrehen, doch mit dem Schlucken waren die Zweifel wie weggeblasen und dann klingelte ich bereits an der Gittertür, welche das Grundstück absicherte.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 1:41 am

Akuma Amagi
Ein Mädchen im Maid-Anzug öffnete die Tür. "Jaa? Ohh..Sie müssen Miss Kitanai sein. Meister Akuma hat sie bereits erwartet." Das Mädchen tratt beiseite, um Yukina durch zu lassen. Die Maid war vermutlich im selben Alter wie sie, dennoch war sie größer und hatte größere Kurven aly Yukina. "Ahh..Kitanai-chan" erklang meine Stimme, als ich von den mächtigen Treppen herabkam. "Sieht so aus, als ob du Luna bereits kennen gelernt hast. Vielleicht hast du sie schonmal gesehen. Sie ist eine Klasse über uns. Sie ist ein Dienstmädchen, wie du. Solltest du fragen haben, kannst du dich also an sie wenden. Ich denke mir, dass es für dich erträglicher ist, wenn du ein anderes Mädchen hast. Bring erstmal deine Sachen nach oben. Ich habe ein Zimmer für dich bereit gemacht. Geh einfach die Treppen nach oben und die 2. Tür links."

Ihr Zimmer war gefüllt mit wunderschönen blau-tönen, so auch die Möbel. Das Zimmer war mit allem ausgestattet, was man so brauchte: gigantisches Bett, bequeme Couch, riesiger Fernseher, Mini-Kühlschrank. Überall in ihrem Zimmer befanden sich tausende Kuscheltiere sowie eine große Leinwand mit vielen Stiften und Farben, auf der sie zeichnen und malen konnte.
Auf dem Bett lag bereits ein Maid-Outfit mit einem Zettel: Zieh das bei der Arbeit an
Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 2:07 am

Als die Gittertür aufging, musste ich durch den riesigen Garten laufen, welcher wirklich schön aussah und gepflegt war. Vielleicht könnte ich das ein oder andere Mal hier entspannen, aber jetzt hieß es erst einmal, mich meinem neuen 'Boss' vorzustellen. Ich machte also meine Schritte bis zur Hauptforte der Villa, welche von einem sehr hübschen Mädchen geöffnet wurde. Körperlich gesehen, hatte sie einige Vorzüge gegenüber mir, aber das sollte mich weder stören, noch sollte es mich interessieren. Ich lächelte das Mädchen an, als auch bereits Akuma die Treppen herunter gestiegen kam. Er zeigte sich anders, als ich es erwartet hatte. Ich dachte, dass es sehr viel strenger und vornehmer ablaufen würde, aber stattdessen empfing er mich ja theoretisch schon mit offenen Armen. Ob ich das bereuen sollte? Aber das war mir nun erst einmal egal. Mir wurde gesagt, wo mein Zimmer war und mit einem Knicks verabschiedete fürs erste auf mein Zimmer. Ich stieg die Treppen hinauf und trat in das Zimmer ein, welches mir zugeteilt war, als ich überweltigt wurde, von den schönen Farbtönen und all den gemütlichkeiten, welche vorzufinden waren. Doch was mich am meisten ablenkte, waren die vielen Plüschtiere, welche in dem Zimmer waren. Ich hätte schwören können, dass ich mich schon vom ersten Blick aus in dieses Zimmer verlieben könnte und bereuen würde ich das sicherlich nicht. Dann wandte ich mich dem großen Bett zu, auf welches ich mich setzte. Allein vom sitzen spürte ich, wie bequem dieses war. Dann fiel mein Blick neben mich und ich erspähte eine verpackte Uniform mit der Anweisung, dass ich diese zu jeder Arbeitszeit zutragen hatte. Aber Uniformen gehörten immer zum Arbeitsalltag und ins geheim hatte ich mich schon immer mal gefragt, wie ich in einer Dienstmädchen-Uniform aussehen würde. Ich ging also zur Zimmertür und schloss diese, bevor ich dann die Verpackung der Uniform vorsichtig öffnete, um auch ja nichts kaputt zu machen, als ich diese dann auch heraus holte. Sie wirkte ein wenig klein, doch das würde schon klappen. Irritierend war, das er von mir jede Größe kannte. Ja Sogar eine Reihe von Unterwäsche-Sätzen waren dabei. In dem Moment wurde mir dann doch wieder etwas mulmiger, weil alle sahen sie aus wie Reizwäsche und ein wirklicher Fan davon war ich nicht. Doch was sein musste, dass musste sein und ich würde niemals einen Rückzieher wegen solch einer Sache machen. Ich zog mich also aus, immer bewusst zur Tür guckend, dass auch Niemand kommen würde und fing an mir die Uniform anzuziehen. Als ich mich fertig umgezogen hatte, schaute ich in den Spiegel. Die Uniform war meiner Meinung nach nicht nur ein wenig kurz, ich hätte schwören können, dass ich im Spiegel schon Ansätze meiner Nippel sehen könnte und auch der Rock zeigte meiner Meinung nach ein wenig zu viel von den Beinen, weil wenn man schon das Höschen sehen konnte, war das vollkommen beabsichtigt. Aber ich würde mich nicht unter kriegen lassen. Wieder einmal musste ich meine Würde herunter schlucken und rückte die Uniform ein wenig zurecht. Wenigstens die Schleife am Rücken sah süß aus und schämen müsste ich mich eigentlich nicht wirklich. Fertig umgezogen ging ich dann zur Zimmertür und als ich aus dem Zimmer herausgekommen war, schloss ich die Tür wieder. Dann kam ich die Treppe herunter, wo Meister Akuma scheinbar sogar gewartet hatte. Unten angekommen, verbeugte ich mich vor diesem, die Hände zusammen gefaltet und die Augen geschlossen, ein Lächeln auf den Lippen.
"Meister Amagi-Sama, ich stehe ab sofort zu ihren Diensten und ihrer vollen Verfügung", sagte ich mit meiner üblichen, freundlich klingenden Stimme und stellte mich dann wieder aufrecht hin, Amagi-Sama anblickend, "Kann ihnen etwas bringen oder sonst etwas für sie tun, Meister?"

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 2:24 am

Ich hatte es mir im Wohnzimmer gemütlich gemacht, welches sich gleich neben den Treppen befand. Dort hatte ich Luna bereits aufgetragen, das Zimmer zu stauben, während ich auf meine neue Maid wartete. Es überraschte mich, als Yukina bereits angezogen herunter kam. Ich hätte mir schwören können, dass sie länger brauchen würde. Ich betrachtete sie genau. Sie sah in diesen Klamotten sogar noch um einiges besser aus, als erwartet. Als sie mich schließlich auch "Meister" nannte, wurde mein lächeln noch breiter. Als sie mich nach ihren Aufgaben fragte, kamen mir bereits milliarden von Ideen, aber das ging nicht. Ich hatte alles schon geplant, was ich mit ihr anfangen würde. Allerding konnte ich es ihr nochnicht antun. Ich war kein böser Mann, warum ich ihr auch eine..nun, ich sag mal "Eingewöhnungszeit"..gebe. "Nun den Yuki. Fangen wir mit etwas einfachen an. Bring mir bitte einen Tee. Die Küche findest du gegenüber."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 2:41 am

"Wird erledigt, Meister", sagte ich in höflichem, aber dennoch freundlichem Tonfall und begab mich dann in Richtung der Küche. Natürlich versuchte ich noch so zu laufen, dass man möglichst wenig von meinem Hintern unter dem knappen Rock sehen konnte, aber irgendwie hatte ich doch so das Gefühl, dass Akuma ein sehr netter Meister sein konnte. In der Küche angekommen, fand ich mich in der reinsten Ordnung wieder. Alles war klar sortiert, warum es nicht lange dauern würde, bis ich etwas heraus gesucht hatte. Doch ich wusste nicht ganz, welchen Tee Akuma gerne trinken würde. Aus folgendem Grund, ging ich erst einmal zum Wasserkocher und fing an, dass Wasser aufzusetzen. Im Anschluss guckte ich in den Schrank und fand statt den Teebeuteln, die ich nur kannte, die Kräuter vor, mit denen der Tee gemacht wurde und eine Kanne. Ich guckte mir alles genau an, als ich verstand, wie man das Handhaben musste. Ich nahm die Kanne heraus und drehte den kleinen Behälter aus dieser Heraus. Den silbrigen Behälter mit den kleinen Löchern füllte ich dann bis zum oberen Drittel mit den Blättern, die für Grünen Tee benötigt wurden. Den Namen der Pflanze konnte ich mir nie merken, aber warum sollte ich auch und da war das Wasser auch bereits aufgekocht. Ich drehte den Behälter für den Tee-Geschmack in die Halterung in der Kanne und ließ das Wasser einlaufen, bis nach gut 5 Minuten der Grüne Tee fertig war. Im Anschluss füllte ich diesen in eine Tasse und legte ein paar Jasminblätter in diesen, wobei ich wieder einmal 2 Minuten wartete, bis der grüne Tee das Aroma der Jasminblüten aufgenommen hatte. Ich hatte das Wasser extra etwas heißer gekocht, damit der Tee angenehm warm sein würde, wenn ich ihn Meister bringen würde. Mit der Hand fing ich dann an, die Blütenblätter vorsichtig aus dem Tee zu fischen, ohne diese kaputt zu machen, damit der Tee rein sein würde, doch der Tee schien doch noch etwas heiß. Als ich fertig war, musste ich meine Hand kurz unter kaltes Wasser halten, aber das war nichts schlimmes. Meine Oma, bei der ich das Teekochen auf diese Weise gelernt hatte, meinte immer, dass man sich an die Hitze des Tees gewöhnen würde. Den Tee auf einen Untersetzer stellend, stellte ich dieses auf ein Tablett und auf den Untersetzer zwei Würfel Zucker, dann noch eine kleine Kanne mit Milch, da ich nicht genau wusste, wie mein Meister seinen Tee trinken würde. Dann nahm ich das Tablett und ging vorsichtig aus der Küche ins Wohnzimmer und zu Akuma, das Tablett auf den Tisch vor dem Sofa stellend und mich dann etwas vom Tisch entfernend.
"Ich hoffe es ist alles nach ihrem Geschmack, Meister", sagte ich und verbeugte mich dann, bevor ich meinen Oberkörper wieder anhob und die Hände verschrenkt vor mich haltend hatte.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 2:55 am

Ich nahm den Tee mit Untertasse, hielt ihn an meine Lippen und tätigte einen Schluck. Sofort erschrack ich mich innerlich, ohne es mir anmerken zu lassen. Der Tee war gut! Zwar nicht so perfekt, wie ich es gewohnt war, aber um einiges besser, als ich es erwartet hatte. Hatte ich mir da wohl ein Mädchen der Superklasse geangelt? "Sehr gut" lobte ich sie. "Lasse die Blätter das nächste Mal etwas länger ziehen, dann kommt das Aroma noch besser heraus." Ich stellte die Tasse wieder ab, nachdem ich sie freundlich beleert habe. "Es war in den letzten Tagen sehr heiß und in der Villa befinden sich viele Blumen. Ich trage dir nun auf, diese zu gießen. Ich denke mal, dass es dir helfen wird, hier eine Orientierung zu finden. Eine Kanna findest du rechts neben der Eingangstür. Komm zu mir zurück, wenn dies erledigt ist."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 3:22 am

"Ich werde mich um die Blumen kümmern, Meister", sagte ich und dann ging ich auch schon zur Eigangstür, wo eine Kanne stand. In der Küche Wasser zuholen, fand ich jedoch ein wenig Anstandslos, da es ja darum ging, Blumen zu pflegen. Ich öffnete also die Pforte der Villa von Amagi-Sama und füllte die Kanne bis zum Anschlag mit Wasser. Das Gewicht dieser war ordentlich, aber das konnte ich tragen, schließlich war ich nicht ganz so schwach, wie ich vielleicht aussah. Dann machte ich mich mit der Kanne auch direkt auf den Weg durchs Haus. Die Pflanzen am Eingang würde ich als letztes begießen, da ich die Kanne dann auch direkt wegstellen konnte, aber jetzt hieß es erstmal, ordentliches Arbeitstempo und Qualitative Arbeit. ich arbeitete mich also durchs Haus durch, die zeit verging und nachdem ich die Kanne nun schon ein zweites mal nachgefüllt hatte, fiel mir auf, dass ich mit dem Wasser wohl nicht ganz so vorsichtig war, da ich mih schon ziemlich nass gemacht hatte. Aber zum Glück war noch keine wichtige Region meines Körpers wirklich betroffen, weshalb ich noch ziemlich trocken wirkte. Es brauchte noch etwas, doch dann war ich auch schon in der Eingangshalle, in welcher aber auch ordentlich Pflanzen standen. Meine Arme schmerzten bereits ein wenig durch das Gewicht der Kanne und ich würde mich jetzt viel lieber hinlegen, aber Arbeit musste erledigt werden, so war es nunmal. Ich goss also noch die letzten Pflanzen, war sogar der Meinung, das ich nun alles Schadenslos überstehen würde, doch dann passierte es, ausgerechnet bei der letzten Pflanze. Sowohl meine Arme, wie auch meine Beine gaben Beide nach und das auch noch so, dass die Kanne über mir der Meinung war, mich von Kopf bis Fuß zu durchnässen. Im ersten Moment spürte ich nur den leichten Schock den ich hatte, bevor ich bemerkte, dass ich so nach vorne gekippt war, dass mir die Beine etwas zu weit auseinander gerutscht waren, ich vollkommen durchnässt auf den Knien stehend, mit dem Rest des Körpers liegend am Boden war und nicht nur hatte Amagi-Sama einen perfekten Blick auf die weiße Reizunterwäsche, die ich Unter meinem Rock hatte, sondern war diese nun auch nur noch ein relativ gesehen schwacher Schutz davor, dass Akuma ihr zwischen die Beine spähen konnte, doch viel bestürzter war sie darüber, dass sie Mist gebaut hatte. Der ganze Boden war nass und die Uniform auch un instinktiv kam in ihr eine panische Angst hoch, die ihr sogar die Bewegung verweigerte. Sie kniff lediglich die Augen zusammen und biss sich auf die Lippe, um nicht auch noch anzufangen zu weinen.
//Warum nur? Warum muss dir immer so etwas passieren, wenn du einen guten Eindruck hinterlassen willst? Jetzt wird er mich sicherlich feuern, weil ich Mist gebaut habe//, dachte ich mir und hoffte innerlich sogar darauf, dass der Anblick genügen würde, damit Amagi-Sama die Sache nebenbei schieben würde. Aber das würde niemals reichen. Nicht wenn er Mädchen wie Luna hatte. Schnell richtete sie sich auf, die Sachen zurecht streifend, in dem vollkommen durchnässten Aufzug in der Eingangshalle stehend, "Entschuldigung für dieses Missgeschick, Meister. Ich werde das sofort aufwischen."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 3:31 am

Ich betrachtete das Geschehen mit einem Lächeln. Das ihre Klamotten nun komplett durchnässt waren kam mir gerade recht. Das Outfit war nämlich so nass, dass sie fast Unsichtbar war und man einen guten Blick auf ihren nakten Körper nehmen konnte, da sogar ihre Unterwäsche durchnässt war. An ihrem Gesicht konnte ich erkennen, dass es ihr total peinlich war und das konnte ich ausnutzen. "Hmm..nun gut, es ist dein erster Tag, also nehme ich es nicht soo schlimm. Zur Strafe wirst du die Klamotten aber anbehalten und darfst heute das Bad nicht betreten. Nun schnapp dir einen Mopp und wische das Chaos weg. Danach begeb dich in die Küche und bereite das Abendessen vor."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 3:53 am

"A-Ab...", fing ich an zu sprechen, schüttelte dann aber den Kopf und setzte das gleiche Lächeln von grade eben auf, "Solange mein Meister mit meiner Arbeit zufrieden ist, werde ich alle mir aufgetragenen Aufgaben und Wünsche erfüllen, egal wie beschämend es auch ist."
Danach holte ich auch schon aus der Abstellkammer bei der Küche einen Wischmopp und ging in den Flur. Mir war nun vollkommen bewusst, dass Akuma Blicke erhaschen wollte, weshalb ich, um den wichtigeren Bereich zu Schützen, die Uniform ein Stückchen nach unten Zog, wobei jedoch meine Brüste bereits drohten, mitsamt dem BH aus der Dienstmädchenbluse zu hüpfen. Ja, es war mir unangenehm, sehr sogar und irgendwie kam ich mir ausgenutzt vor, aber ich brauchte das Geld wirklich dringend und scheinbar wusste er das, aus welchen Quellen auch immer. Bei der Pfütze angenommen, fing ich erst einmal an, grob mit dem Lappen herüber zu wischen, wobei ich zwar auf die Knie musste, doch nun galt es, keine Zurückhaltung zu zeigen. Als ein Großteil des Wassers aufgesaugt war, stand ich wieder auf fing an, den Rest mit dem saugfähigen Mopp aufzuwischen. Derweil wurde das unangenehme Gefühl jedoch kein bisschen gemildert, weil der feuchte Stoff an meiner Haut klebte und ein schönes Gefühl war das nicht unbedingt. Um Ehrlich zu sein, war es das überhaupt nicht, aber was tut man den alles für seinen Job. Es dauerte nicht lange, da hatte ich die Pfütze auch schon beseitigt und getrocknet. Den Mopp brachte ich zurück in die Abstellkammer, während ich den Lappen auswringte. Jetzt musste ich noch das Essen vorbereiten. Es waren scheinbar nicht sehr viele Leute da, aber schließlich wusste ich nicht genau, wie viele, also hieß es, Genug Besteck und Teller und alles andere für den großen Tisch zuholen. Ich fing also an, den großen Tisch zu decken. An jeden Platz das zugehörige Besteck, Teller, Gläser und servierten, die ich allesamt falten musste, damit sie ordentlich aussehen würden. Es hatte sich gelohnt, einen Origami-Kurs zu besuchen, weil ein wenig hilfreich waren die Kniffe schon. Damit fertig, füllte ich Stahlkübel mit Eis auf, in welche ich Champanger und Weinflaschen deponierte und dann brachte ich die Eiskübel nach einander zum Tisch. Während ich den Tisch weiter deckte, war der Koch auch mittlerweile damit fertig, dass Essen zu zubereiten, weshalb ich auch dieses zu Tisch brachte. Während ich das alles tat, wurde ich nur wie ein Auto angeguckt, weil ich den ganzen anderen Hausmädchen theoretisch die Arbeit vor der Nase wegschnappte, aber diese genossen scheinbar ihre Pause. Als ich dann endlich fertig war, ging ich wieder ins Wohnzimmer und verbeugte mich vor Akuma.
"Meister, der Tisch ist komplett gedeckt, das Essen serviert", sagte ich und richtete mich wieder auf, "Ich würde mich nun gerne für einen Moment in mein Zimmer zurück ziehen, ginge das, Meister Amagi-Sama?"

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 4:11 am

Ich lächelte, als mit Yuki berichtete, dass das Essen fertig war. Ich legte meinen Manga beiseite und betrachtete sie, als sie fragte, ob sie in ihr Zimmer durfte. Ich betrachtete sie noch einmal genauer. "Nun gut, du darfst." erlaubte ich es ihr. "Bedenke aber deine Strafe. Du darfst deine Uniform nicht ausziehen, selbst beim schlafen nicht. Außerdem ist es dir für heute verboten, das Badezimmer zu verwenden."Nun begab ich mich in die Küche, wo ich das Essen probierte. Zufrieden begann ich zu essen. Sie war eindeutig eine bessere Maid, als ich es mir vorgestellt hatte. Nachdem ich gegessen hatte, öffnete ich meinen Laptop und schaltete ein Programm ein. Dadurch konnte ich mit meinen Mikro Kameras Yuki in ihrem Zimmer beobachten, ohne das es jemand bemerkte.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 4:30 am

"Danke Meister", sagte ich und verbeugte mich noch einmal. Im Anschluss wendete ich mich zur Treppe und stieg diese hinauf. Schnell begab ich mich in mein Zimmer, wo ich gar nicht erst daran dachte, mich umzuziehen, sondern ließ mich einfach nur schlaff aufs Bett fallen und rollte mich dann auf den Rücken, an die Decke guckend. Das nächste, was ich tat, ich griff zum Handy. Ein Anruf musste jetzt sein. Schließlich könnte ich meinen Liebsten doch nicht einfach so alleine lassen, ohne das er noch einmal meine Stimme hören würde. Ich tippte also seine Nummer ein und hielt mir das Handy ans Ohr, als ich bereits seine Stimme hörte.
"Ryu, tut es gut nochmal mit dir zu sprechen", sagte ich in den Hörer und bekam meine Antwort von ihm, "Der neue Job ist so anstrengend, aber mein Arbeitgeber ist irgendwie netter, als ich dachte. Es ist mir lediglich total unangenehm, wie ich hier grade rum liege.... Nein Nein, er hat nichts getan, ich habe einen kleinen Unfall fabriziert und bin dabei total nass geworden. Ich bin eher froh, dass er mich nicht rausgeschmissen hat, als mir das passiert ist. Wie war dein Tag den so?... So anstrengend, na super. Dann sind wir ja Beide total K.O. Naja, war auf jeden Fall schön, dich zuhören. Ich hoffe wir kriegen das mit dem Telefonieren täglich hin, damit wir uns nicht aus den Augen verlieren. Ich liebe dich Schatzi."
Dann legte ich auch schon auf und ließ mein Handy in meine Tasche fallen. betrübt über meine Situation, griff ich mir das erst beste Kissen in der Nähe, und drückte dieses an mich, meine Augen geschlossen.
"Der erste Tag war so peinlich, aber mir ist nicht mehr so mulmig, wie als ich vorhin hereingekommen bin", sagte ich zu mir selbst und legte den Kopf zur Seite, "Ich will schlafen, aber ich darf die Uniform nicht ausziehen, aber so kann ich nicht schlafen. Das würde der Uniform schaden und mir sowieso."
Dann ließ ich das Kissen los und hielt mir mit den Händen die Knien. Als ich nach unten guckte, merkte ich, dass sich die Kniestrümpfe an den Knien leicht rötlich verfärbt hatten.
"Mist, ich hab mir die Knie vorhin beim Fall dumm gestoßen", sagte ich leise zu mir selbst und blieb ruhig liegen, die Knie streichelnd, da sie erst jetzt wirklich schmerzten. Vorher tat ihr der gesamte Körper nur leicht wegen dem Sturz weh, aber wenn man eine Verletzung bemerkt hatte, dann verschlimmerte sich so etwas schnell und schon wieder musste ich die Augen zusammen kneifen.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 4:44 am

Am nächsten Tag war Yukinas Klamotten wieder trocken. Das Problem war aber, dass ihr Outfit dadurch leicht geschrumpft war und nun eng an ihrem Körper lag. Obwohl die Tür abgeschlossen war, hing an der Innenhür ein Zettel: "Wenn du wach bist geh nach unten und mache mir Frühstück. Danach gehst du zu mir ins Zimmer (2 Zimmer neben dir) und weckst mich Anscheinend war ihr Meister nochnicht wach.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 5:36 am

Die erste Nacht war im Gegensatz zu der ersten Nacht nach meinem letzten Job der absolute Horror. Auch wenn das Bett bequemer war als ein Kellerboden, fühlte ich mich wie früher. Die gesamte Nacht bestand für mich lediglich aus Weinen, wimmern, Zittern und Leiden. Erst als das Sonnenlicht durch die Fenster in mein Zimmer fiel, stoppten die Tränen. Doch dank der schlaflosen Nacht, war ich mehr als nur Müde, nämlich auch schwach. Seit Monaten hatte ich mich nicht mehr so dreckig gefühlt und das einzig, was ich sah, war ein Zettel an meiner Tür. Vom Bett aus konnte ich nichts sehen, da meine Augen noch von Tränen gefüllt waren, die über waren. Da raste direkt der Schock durch mich. Im ersten Moment dachte ich nur, es sei eine komische Einbildung gewesen, doch die Uniform, welche ich tragen musste war tatsächlich enger geworden, doch gut war das nicht, sondern schnürrte mir die Uniform teilweise die Luft ab und auch schmerzte der ausgelöste Druck. Vorsichtig kam ich aus dem Bett heraus, jedoch wollten meine Beine direkt wieder nachgeben, aber erlauben würde ich meinen Beinen das nicht. Ich ging zur Tür und guckte auf den Zettel, mir die Tränen aus den Augen wischend. Man konnte mir sehr gut ansehen, dass ich geweint hatte, weil sich die Spuren auf meinen Wangen sehr gut sichtbar festgesetzt hatten und auch das aufgetragene, leichte Make-up war ziemlich verwischt. Ich lass mir den Zettel durch und schleppte mich auch schon in Richtung der Küche. Es war noch ziemlich früh, also konnte ich mir Zeit lassen und alles etwas ruhiger angehen. Auf den Fluren war noch keiner, also ging ich in die Küche, mich daran machend, das Essen für meinen Meister vorzubereiten. Da man dem Boss immer seine beste Seite zeigen wollte, fing ich an, Schokolade aufzukochen. Den Topf auf dem Herd stehen lassend, kümmerte ich mich in der Zeit darum, einige Früchte in den Mixer zu tun und diese zusammen zumixen. Im Anschluss füllte ich den Fruchtsaft in ein Glas und den Rest in eine Gläserne Kanne und stellte diese auf das Tablett. Dann schnappte ich mir zwei Bananen, schälte diese und legte diese nebeneinander in den Teller mit dem Hohlraum und wollte diese mit etwas Schokolade übergießen, jedoch holte ich den Löffel zu schnell aus der noch ziemlich heißen Schokolade raus, wodurch diese erst einmal in ein paar Richtungen spritzte, dabei die Wangen, die Nase und auch im Ausschnitt von mir landend. Ich biss mir auf die Lippe, die Tränen langsam hochkommend, während die heiße Schokolade einfach weiter floß, mein gesicht herunter auf die Brüste tropfend , wo diese einfach zwischen diese liefen. Doch dann unterdrückte ich den Schmerz und war etwas vorsichtiger. Hoffentlich würde sich die Schokolade wenigstens so auf mir verteilen, das meine Brüste nicht gleich aneinander geheftet werden würden, doch scheinbar rührte sich nichts mehr. Erst kümmerte ich mich um die Sauerei und dann kümmerte ich mich weiter um die Bananen, als ich vor lauter Erschöpfung meinen Fehler noch schlimmer wiederholte und kälter war die Schokolade nicht, sondern heißer. Also spritzte mir diese direkt wieder auf die Brüste, jedoch sehr viel mehr als die kleinen Spritzer vorher und floß zwischen diese, während auch auf meiner engen Uniform Schokolade landete. Dieses mal konnte ich die Tränen nicht zurückhaltend, es brannte einfach zu sehr und ich spürte auch, das die Schokolade mir in den BH floß, was später noch sehr unbequem werden würde. Schnell rieb ich mir die Tränen aus den Augen, biss die Zähne zusammen und kümmerte mich um den Rest des Essens. Als alles fertig war, stellte ich alles auf das Tablett und nahm dieses, die Treppe steigend und durch den Flur wandernd zum Zimmer ihres Meisters, der scheinbar noch schlief. Ich öffnete die Tür vorsichtig mit einem Stoß mit dem Hintern gegen diese und stellte das Tablett auf den Nachttisch, während ich zu seinem Bett ging und mich nach vorne beugte. Hierbei fing es an, wirklich schmerzhaft zu werden, da die Schokolade an ungünstigen Positionen klebte. Trotzdem versuchte ich, ein Lächeln aufrecht zu erhalten.
"M-Meister, das Frühstück ist fertig", sagte ich und rüttelte ihn leise, merkend, dass mir die Brüste, welche voller Schokolade waren, gleich aus der Bluse fallen würden. Auch merkte ich jetzt, dass sich die Schokolade vor allem auf der Front meiner Brüste verteilt hatte, wodurch diese wenigstens das wichtigste abdecken würde.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 5:48 am

Schließlich öffnete ich die Augen und erblickte Yukina. "Guten Morgen Yuki" erwiederte ich. Von meinem Blickwinkel aus konnte ich die mit Schockolade beschmierten Brüste sehen, die drohten aus ihrer Bluse zu springen. Ich setzte mich auf und lächelte sie an. Wie ich es vermutet hatte, ist ihr Outfit über Nacht geschrumpft und wie es aussah hatte sie sich mit flüssiger Schockolade bekleckert. Am liebsten hätte ich ihr nun die Klamotten abgerissen und die Schockolade auf ihrem Busen zum Frühstück verspeißt. Stattdessen ließ ich mir von ihr das Tablet auf meine Schoß stellen, wo ich begann zu essen. Ich merkte, wie sie wegen den zu engen Klamotten und der Schockolade nervös war, aber ich sagte nichts. Wenn sie dies korriegiert haben wollte, musste sie schon drumm bitten. "Na Yuki? Hast du ebenfalls Hunger?" fragte ich sie freundlich, um sie abzulenken.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 6:11 am

Ich hörte die Frage von Akuma, doch antworten wollte ich noch nicht, weil es mir nicht gut ging. Wie er es interpretieren würde, war mir egal, aber das musste jetzt sein. Ich fing an zu husten, natürlich von ihm abgewandt. Auch wenn es gegen die Strafe sprach, lockerte ich das Outfit ein wenig oben, wodurch dieses zwar wieder drohte zu rutschen, aber ich hatte nicht sonderlich die Lust darauf, in eine Atemnot zu geraten. Ich wandte mich dann wieder Akuma zu und verbeugte mich beschämt.
"Es tut mir außerordentlich Leid Meister, aber...", fing ich an, musste dann jedoch stocken, "Ich weiß das es gegen die Strafe ist, aber ich kann die Uniform nicht anbehalten. Weil sie zu eng ist, schnürrt sie mir die Luft ab und außerdem schmerzt es am ganzen Körper, weil sie so stark drückt. Wäre es mir gestattet, das ich die Uniform ein wenig lockere, damit ich nicht noch einmal in eine Atemnot gerate, mehr will ich gar nicht."
Ich verbeugte mich wieder, wobei dank der gelockerten Uniform ein tiefer Einblick in meinen Ausschnitt gegeben war, doch überdeckte die Schokolade, welche mittlerweile getrocknet war, meine Nippel, was eine Erleichterung für mich war. Hierbei versuchte ich, einen möglichst süßen und verletzlichen Blick aufzusetzen, da ihr ganz klar war, dass eigentlich kein Mann einem Mädchen mit so einem Blick eine Bitte abschlagen würde, aus der er profitieren könnte. Doch dann passierte das, was ich befürchtet hatte. Meine Beine gaben nach und nicht nur sackte ich zusammen, sondern knallte ich mit dem Kopf auch noch gegen die Tischkante vom Nachtisch, nachdem ich mit den Knien gegen die bettkante knallte. Als ich meine Augen kurz darauf öffnete, bemerkte ich bereits, wie mir aus einer Wunde an meiner Stirn Blut übers Gesicht lief und auch die Schürfwunden an meinen Knien wieder offen waren. Doch vor dem Meister musste ich jetzt stark sein, weshalb ich mir die Tränen verkniff und mich versuchte, abstützend an der Bettkante auf die Beine zu kommen.
"N-Nichts passiert", sagte ich selbst sicher, auch wenn es mir alles andere als gut ging.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 6:21 am

Sofort bekam sie meine beiden Finger auf die Stirn gedrückt. Um geanu zu sein gegen die Wunde. Meine beiden Finger, bedeckt mit einer Salbe, fuhren der Verletzung nach und Yukina konnte spüren, wie der Schmerz noch nachließ. Das gleiche wiederholte ich bei ihren Knien. Danach klebte ich auf die Stellen jeweils ein Pflaster. Nun wuschelte ich etwas in ihren Haaren herum und ordnete sie so, dass ihr Pflaster auf der Stirn nicht zu sehen war. Die Pflaster auf den Knien konnte sie schließlich mit ihren Strümpfen verdecken. Die anderen Maids sollten nicht sehen, dass sich "die Neue" am 2. Tag gleich verletzt hat. "Wenn dem so ist tut es mir Leid. Ich habe bislang noch kein anderes Outfit für dich. Du darfst es lockern, damit es für dich angenehmer ist."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 6:39 am

Als sich Akuma um meine Wunden kümmert, hatte ich schon irgendwie das Gefühl, dass er wüsste, die Strafe sei keine so gute Idee gewesen, doch würde er das nicht durchziehen, würde er als Meister versagen und ich wollte nicht, dass er wegen mir in Schwierigkeiten geriet. Als er mir mitteilte, dass ich meine Uniform ein wenig lockern durfte, tat ich dies auch noch an ein paar Stellen, damit ich auch wieder richtig atmen konnte. Als ich das fertig hatte, musste ich entspannt ausatmen und blieb dann neben dem Bett von Meister Akuma stehen.
"D-Danke das sie sich um die Wunden gekümmert haben, Meister", sagte ich etwas schüchterner und verbeugte mich dann, wie immer sehr höflich bleibend, "Auf ihre Frage, ich bin vollkommen zufrieden, zwar etwas müde und erschöpft, aber nicht hungrig. Haben sie den sonst irgendwelche Wünsche, Meister?"
Ich richtete mich wieder auf und blickte dieses mal nicht einfach ins Gesicht von Akuma sondern in seine Augen. Er war schon ein hübscher Bursche, aber wirklich etwas empfinden tat ich für ihn nicht, doch als Boss war er wirklich eine sehr freundliche Person. Wahrscheinlich liebte sein Personal ihn wirklich und ich hatte ihn auch wirklich falsch eingeschätzt. Doch trotzdem sollte ich meine Arbeit nicht schleifen lassen, den das wäre einfach nicht meine Art und schließlich will ich mich nicht verbiegen. Aber trotzdem würde ich mich im Moment lieber hinsetzen, doch ich würde nicht noch einmal so schwach vor meinem Meister wirken. Es würde ein schlechtes Licht auf mich werfen und irgendwie wünschte ich mir doch, dass ich hier weiterhin wohnen bleiben könnte. Aber hoffentlich zeigt sich meine Tollpatschigkeit nicht mehr so oft, ich will mich nicht wieder verletzen.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 6:56 am

Als ich fertig gegessen hatte, stellte ich das Tablett auf den Tisch. "Nun, fürs erste wäre es gut, wenn du mein Zimmer aufräumst. Keine Sorge, hier werden schon keine Pizzareste rumliegen, die 5 Monate alt sind. Ich gehe mich inzwischen umziehen. Ich will, dass du damit fertig bist, wenn ich wieder da bin." Ich nahm mir frische Klamotten aus dem Schrank und verließ damit das Zimmer. Während ich im Bad war drückte ich einen Knopf, der einen Bildschirm aus der Wand fahren ließ. Auf dem konnte ich beobachten, wie sich meine neue Maid anstellen würde.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 7:09 am

Schon bekam ich meine nächste Aufgabe erteilt. Ich war zwar ein fleißiges Bienchen, aber hier würde ich wahrscheinlich noch mehrfach an meine Grenzen getrieben werden, bevor ich das alles wie die anderen überstehen würde. Als Akuma-Sama das Zimmer verließ, fing ich auch direkt damit an, das Bett von ihm zu machen. Es war wirklich gigantisch, hier hätten sogar meherere Personen noch genug Platz für sich allein. Schnell war das bett gemacht, da kümmerte ich mich erstmal darum, Müll, Papierreste und sonstiges zu entfernen und diese alle in den Mülleimer zu schmeißen. Alles entsorgt, machte ich mich dann daran, alles, was nicht am rechten Platz war, dort hin zu sortieren, als ich auf dem Couchtisch einen aufgeschlagenen Manga sah. Eigentlich dachte ich, es wäre ein ganz normaler Manga, doch habe ich nur aus der Entfernung geguckt, den als ich diesen zur Hand nahm, um ihn ins Regal zu stecken, stellte ich leicht geschockt fest, dass es ein Hentai war. Doch denken tat ich mir dabei nichts weiter, sondern stellte diesen erst einmal ins Regal. Als ich nun auch alles sortiert hatte, fing an, verstreute Kleidungsstücke von Akuma einzusammeln und diese in seinen Schrank zu hängen. Hierbei war ich vorsichtig, das ich auch ja gegen nichts mit der Schokolade gegen kam. Auch hiermit fertig, wollte ich mich grade umdrehen, als ich am Nachttisch hängen blieb und volle Karacho in seinem Bett landete. Schnell war ich aufgestanden und rückte alles wieder zurecht. Doch dann beugte ich mich rüber und schnupperte noch einmal kurz am Bett. Auf komische Weise roch dieses sogar ziemlich gut, doch den Gedanken hatte ich schnell wieder vertrieben und säuberte weiterhin lächelnd das Zimmer. Als ich fertig war, setzte ich mich auf die Kiste bei seinem Bett und legte mir die Hände auf den Schoss, wartend, das mein Meister wieder das Zimmer betreten würde. Währenddessen guckte ich mit den Augen kurz nach oben und streichelte mir mit der einen Hand leicht die Stirn.
//Wow, die Salbe hilft wirklich gut, es tut kaum noch weh und ich hab nicht mehr dieses komische Schwindelgefühl//, dachte ich mir und guckte dann wieder zur Tür, //Hmm, es interessiert mich immer noch, wieso er grade mich eingestellt hat, obwohl es doch so viel schärfere Mädels in unserer Klasse gibt. Naja, ich sollte nicht darüber nachdenken, sondern mich darüber freuen, dass ich einen neuen Job habe.//
Ich wandte meinen Kopf zum Fenster, von dem aus man den kleinen See im Garten betrachten konnte. Direkt war ein kleines Schimmern in meinen Augen. Ich liebte das Wasser und ich würde, komme was wolle, in diesem See schwimmen, egal ob alleine oder ob ich mit Akuma schwimmen müsste.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 7:22 am

Ich musste schmunzeln, als ich in das Zimmer kam. Yukina sah gerade aus dem Fenster, vermutlich auf den See im Garten. "Nun gut" meldete ich mich mit diesen Worten an, als ich nun wirklich das Zimmer betrat. "Ich war gerade im Bad und habe bemerkt, dass die Badewanne sehr dreckig ist. Ich werde dir daher erlauben, das Bad zu betreten, um sie zu putzen. Reinigungsmittel wirst du im betroffenen Raum finden."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 7:37 am

//Das macht er doch vollkommen absichtlich!//, dachte ich mir und innerlich seufzte ich, jedoch zeigte ich von außen lediglich das freundliche Lächeln, welches ich immer den Menschen entgegnete, "Ich werde mich um das Badezimmer kümmern, Meister, damit sie nicht in einer dreckigen Badewanne ein Bad nehmen müssen."
Dann ging ich auch schon aus dem Zimmer und in das Bad, wo ich bemerkte, dass die Badewanne wirklich ordentlich dreckig war. Was genau darin veranstaltet wurde, wollte ich nicht wissen, wahrscheinlich würde es mich zum Kotzen bringen, deswegen schnappte ich mir Schwamm, Reiniger und Handschuhe und fing an, die Badewanne blitzeblank zu putzen. Als ich den Dreck gelöst hatte und das wirklich komplett, spüllte ich die Badewanne mit Wasser aus. Genau da spürte ich den Knackpunkt, den ich fühlte mich nicht nur schmutzig, ich war schmutzig. Ich wollte so unbedingt ins Wasser, aber Zurückhaltung war gefragt. Fast hätte ich gegen mich selbst aufgegeben, hatte meine Hand sogar schon kurz vorm Wasser, doch dann konnte ich mich doch zurückhalten, nahm die Hand weg und ließ das Wasser auslaufen und wischte mit einem Lappen noch alles trocken. Zwar sollte ich nur die Badewanne machen, doch entschied ich mich dann, auch noch den Rest des Bades zu machen. Wenn man etwas anfängt, dann bringt man es auch zu Ende, egal wie schwer es auch sein mag. Also kümmerte ich mich schnell, aber gründlich ums Bad, als ich dann auch schließlich fertig war, wrung ich die Schwämme aus und auch den Lappen und stellte alles zurück, bevor ich dann wieder auf den Flur ging und Akuma auf den Weg nach unten sah. Schnell heftete ich mich an seine Fersen und lief neben ihm her.
"Entschuldigung, das es etwas länger gedauert hat, aber ich habe noch das gesamte Badezimmer gesäubert Meister", sagte ich und hielt sein Tempo, "Ich war der Meinung, dass es so besser wäre und deswegen habe ich es so gemacht. Ich hoffe das ich damit nicht irgendwie einen Fehler begangen habe."

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 9:13 am

"Nein hast du nicht. Du siehst aber nicht besonders gut aus. Mach doch lieber erstmal eine kurze Pause, dann sehen wir weiter." Da kam mir aber auch schon eine Idee. "Gut, komm mal mit." Ich ging mit ihr nach draußen, um genau zu sein in den Vorgarten. "Hier kann man doch gut entspannen, oder?" In der Umgebung gab es nichtmal Häuser und außer einem täglichen Zeitungslieferanten kam hier so gut wie niemand vorbei. Man konnte sogar nackt hier draußen sitzen, ohne das es jemanden stören oder sehen würde.

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BeitragThema: Re: Please Me, Slave! 2er (Sora|Kanto)   Mi Jul 04, 2012 9:49 am

//Arghh, scheinbar sieht man mir wirklich an, dass es mir nicht so gut geht, wie ich es mir wünschen würde//, dachte ich mir und da sollte ich Akuma auch bereits hinterher kommen. bringen tat er mich in den großen Garten des Grundstücks. Es war schon ein schönes Plätzchen, vor allem um den Stress von vorhin erst einmal abzustreifen. Ich lief ihm also hinterher und betrachtete den schönen Garten und viel schien hier nicht loszusein. Ich setzte mich dann auch einfach ins Gras und streifte mit dem Finger leicht durch das Gras, "Du bist echt ein netter Kerl."
Ich guckte hoch zu Akuma und lächelte dann freundlich.
"Ich hab dich in der Schule immer für irgendeinen von diesen kranken Stalkern gehalten, die sich immer nur vorstellen, wie sie mit ihren Zielen schlafen und diese dann zum Mord treiben, aber wenn ich jetzt so hier arbeite, sehe, dass du ein ziemlich netter Kerl bist. Zwar strickter als die meisten Männer, die ich kenne, aber das ist gut so. Besser man kann sich Gegenüber anderen durchsetzen und seine eigene Meinung vertreten.", brabbelte ich vor mich hin und schloss dann die Augen, meinen Kopf in den Nacken legend und mich mit den Armen abstützend, tiefe Atemzüge nehmend, wobei der Ausblick sicher ein Augenschmauß für Akuma war, wie sich langsam ihre Brust anhob und wieder senkte.

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